Am 15. Oktober 2024 besuchten die Mädchen der 4a der MS Pottschach den Technik für Mädchen-Workshop beim AMS Neunkirchen.
Dort wurden nach einleitenden Worten von Frau Regina Posch über gute Anstellungschancen sowie Entlohnung in typischen Männerberufen unter der Anleitung von Facharbeiterinnen Werkstücke im Bereich Kunststoff, Holz und Elektronik angefertigt.
Alle Schülerinnen waren mit großem Eifer dabei. Es wurde gesägt, gehobelt, geschliffen, gebohrt, geleimt, Kante gebrochen, Kunststoff verformt, gelötet und nach einem elektrischen Schaltplan ein Stromkreis gebaut. Zum Schluss konnte jede eine Handyhalterung, ein Regenbogen-Flashlight und eine Schachtel für Wertgegenstände mit nach Hause nehmen.
Am 25. September 2024 besuchten die Schüler*innen der 3. und 4. Klasse mit den Lehrern Frau Gotsbacher, Frau Knauder und Herrn Stein die Berufsinformationsmesse „Zukunft-Arbeit-Leben“ in Bad Vöslau.
Dort bestaunten sie nacheinander drei Hallenbereiche:
Am 23. September 2024 besuchte Frau Katharina Bernthalervom Verein BEN (Verein zur Berufseingliederung und Nachwuchskräfteförderung)die Schüler*innen der 4a Klasse, um im Zuge des BO-Workshops „Get a Job – Deine Chanceim Tourismus“ die Schüler*innen für Berufe im Tourismus zu interessieren.
In den ersten zwei Stunden wurden notwendige Softskills (Respekt, Höflichkeit, Empathie, Pünktlichkeit, Lernbereitschaft und Fleiß) besprochen, die man von Lehrlingen erwartet. Außerdem wurden Möglichkeiten aufgezeigt, wie man in einen Tourismusberuf einsteigen kann (Lehre, BMS, BHS, PTS, Lehre mit Matura,…). Die Vortragende erörterte die Bedeutung von eigenem Geld in jungen Jahren, um Selbstständigkeit, Freiheit und Unabhängigkeit zu erlangen. Im Berufsleben sei es auch wichtig, gute Beziehungen innerhalb des Betriebs und zu den Kunden aufzubauen. Es wurden zwei Videos über die gehobene Wirtshausküche der Zukunft und über das Restaurant Höldrichsmühle im Wienerwald gezeigt.
In der letzten Stunde konnten die Heranwachsenden Herrn Thomas Osterbauer, der ein Hotel in Neunkirchen in zweiter Generation führt, viele Fragen zu seinem beruflichen Werdegang stellen. Es entwickelte sich ein lebhaftes Gespräch.
Wir bedanken uns für diesen sehr praxisnahen Austausch.