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MS Pottschach2025-09-15T10:47:22+02:00

MITTELSCHULE POTTSCHACH

AKTIVITÄTEN

306, 2026

Workshop zur mentalen Gesundheit

Die Schüler*innen der 4. Klassen der Mittelschule Pottschach nahmen am Dienstag, 2. Juni 2026 an einem Workshop zum Thema psychologische Bildung und mentale Gesundheit teil. Der Schwerpunkt lag auf der bewussten Mediennutzung und deren Auswirkungen auf das psychische Wohlbefinden.

Unter der Leitung von Andrea Grman erhielten die Jugendlichen Einblicke in die Themen mentale Gesundheit, Stressbewältigung und den verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien. Gemeinsam wurden Chancen und Risiken von Social Media, Cybermobbing sowie die Bedeutung von Medienpausen besprochen.

Durch verschiedene Übungen und Diskussionen konnten die Schüler*innen ihre eigenen Mediengewohnheiten reflektieren und praktische Strategien für einen gesunden Umgang mit digitalen Medien kennenlernen. Zudem wurden Möglichkeiten aufgezeigt, wie man sich selbst und andere in belastenden Situationen unterstützen kann.

Der Workshop wurde von den Jugendlichen mit großem Interesse aufgenommen und leistete einen wertvollen Beitrag zur Förderung der mentalen Gesundheit an der Mittelschule Pottschach.

2805, 2026

Schwimmen im Freien – im Mai

Die 2. Klasse nutzte den herrlichen Sommertag am 27. Mai für ein besonderes Schwimmtraining im Freibad in Neunkirchen. Im Rahmen des regelmäßigen Schwimmunterrichts standen neben Spaß und Bewegung auch die Verbesserung der Schwimmtechniken sowie Übungen zum Rettungsschwimmen im Mittelpunkt.

   

2005, 2026

Helden und Heldinnen innen entdecken sich selbst – Workshop an der MS Pottschach

Die Klassen 1b und 2a der MS Pottschach durften am 19. Mai 2026 einen besonderen Workshop erleben. Die Referentin Jana Taynor vom Südwind Verein für Entwicklungspolitik und globale Gerechtigkeit führte den Workshop „Held*in in dir“ durch.

In drei abwechslungsreichen Einheiten beschäftigten sich die Schüler*innen mit Fragen rund um Vorbilder, Selbstwert und den Einfluss von Filmen und sozialen Medien. Durch Bewegungsspiele, Gruppenarbeiten und Diskussionen lernten sie, gesellschaftliche Erwartungen kritisch zu hinterfragen und eigene Stärken bewusster wahrzunehmen.

Der Workshop stärkte das Selbstbewusstsein, die Medienkompetenz und zeigte den Jugendlichen: Wahre Heldinnen und Helden brauchen keine Superkräfte – oft liegen Mut, Hilfsbereitschaft und Stärke bereits in jedem Menschen selbst.

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